
Anlässlich der Glasurstunde hatte ich Gelegenheit bei Heidelore Tews den Elch wiederzusehen, der mir auf der Ausstellung in der Möwe Jonathan so gefallen hatte. Hier also noch mal zwei bessere Bilder von der Gruppe.
Ein Landei lädt zu einem Spaziergang durch ihren Töpfergarten zu allen Jahreszeiten ein. Töpferkunst zwischen Kräutergarten und Gewächshaus.
Weil der Frühling ja doch irgendwann kommen muss und auch schon Termine anstehen, muss ich nun ranklotzen um ausstellen zu können. Hier nun meine neuen Beetstecker ganz frisch hergestellt. Ich zeig sie nochmal wenn die Kollektion Pflanzgefäße, Kugeln und Beetstecker geschrüht und glasiert sind. Ich wünsch uns Allen endlich Wärme und Sonne.
Von "gewissen Raben" will ich hier erzählen, "die sich für Nachtigallen halten". Dieser Gedanke ließ mich diese Plastik schaffen, die "der Chor der Nachtigallen" heißt. Nun bin ich gespannt ob sie den verschiedenen Gefahren in der weiteren Behandlung widerstehen kann. Die Gruppe darf nur sehr langsam trocknen und die Platte darf sich nicht verwerfen. Beim Brennen darf sie nicht reißen und dann welche Glasur???? Alles Klippen, die es noch zu umschiffen gilt. Es ist ein langer Weg zur interpretatorischen Plastik, bis Alles so ist, wie es im Kopfe stattfand.
Mit dieser Art von Plastiken will ich mal den Weg des Töpferns für den Garten verlassen und mich der Abbildung menschlicher Verhaltensweisen in zum Teil kritsch skuriler Sehweise nähern. Die nächste Gruppe ist in Planung...


Neue Rabenkönige braucht das Land. Mein Garten soll einen neuen Satz Rabenkönige erhalten. Ich experimentiere zur Zeit mit der Form. Und ich will auch bei den Glasuren neue Wege gehen. Aber das mit den Glasuren wird noch eine Weile dauern.
Hier erst Mal der Braune. Er nennt sich "der Schlaue" und das Paar heißt "Am Rockzipfel"
Noch sind sie nicht einmal geschrüht und müssen noch trocknen. Sie sind gewissermaßen noch feucht hinter den Ohren.