Donnerstag, 2. Oktober 2014

Ergebnisse des letzten Brandes

Hier also erneut die Sterne und ein Teelichhalter als Auswahl aus dem übervollen Ofen. Es ist schon toll nun solche Mengen in einem Brenngang brennen zu können.

Mit Riesenschritten....

Mit Riesenschritten wird nun die Werkstatt auf Frostfest getrimmt. Es wächst, dass man sich nur wundert, aber nun muss es ja auch langsam werden, denn das Wasser soll nicht wieder einfrieren. Ich freu mich über eine zugfreien nicht ganz so kalten Arbeitsplatz. Im Sommer geht es ja auch bei geöffneter Tür, aber nun wird es langsam ungemütlich dort. Vielleicht ist sogar ein kleiner provisorischer Weihnachtsmarkt möglich??? Wer weiß...

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Herbstliches

Der Ofen ist bei passender Temperatur gewesen (80°C), so dass ich noch öffnen konnte und: Die marmorierten Sterne sind heil. Die Farbe ist kontrastreich und dies ist auch noch aus dem Ofen gekommen Eine der Blattschalen. Diese mit Herbstmaus. Dazu unglasiert und hochgebrannt für den Garten im Herbst und Winter diese Äpfel und Birnen. Ich bin zufrieden. Der eine Kardinal war nochmal drin, da mir das Kupferoxid zu blass geraten war und nun hat er Farbe, dass es nur so kracht.... sehr dunkel aber gut! Ich hatte gut gepackt im Ofen mehrmals noch umgestellt, so war er randvoll diesmal.

Ofenumschleichen....eine Geduldsübung

Jeder Keramiker kennt das, das Umschleichen des Ofens, wenn man ein Experiment im Ofen hat, und die Temperatur einfach nicht sinken will, damit man nachschauen kann. Bei mir sind es diese Sterne, die für einen kleinen lokalen Markt produziert werden. Ich habe mit zwei verschiedenen Tonen, die ähnliche Werte haben gespielt und nun muss der Hochbrand darüber entscheiden, ob man dies Experiment im Größeren wiederholen kann. Ich mach es ja oft so, dass ich kleine Probeteile brenne, die dann vermarktungsfähig sind, wenn sie gelingen. So kann ich dann Größeres angehen, ohne etwas wegschmeißen zu müssen. Wenn dann nur nicht dieses Umschleichen des Ofens wäre. Der große Neue hat ja Abkühlzeiten, die stehen meiner Neugier eher diametral entgegen. Na ja ich übe mich in Geduld.... noch sind es 155°C... es wird wohl spät Abends noch was werden ;o)))))

Montag, 29. September 2014

Apfeltag im Pomarium Anglicum in Winderatt

Eine wahre Bilderflut habe ich hier eingestellt, aber bei den Apfelsorten konnte ich mich einfach nicht entscheiden. ;o))))) Gestern waren wir also zum Apfeltag in Winderatt. Dort war ehemals eine Baumschule für diese alten Sorten und nun hat der Pomologe Herr Hammerschmidt aus Altersgründen nur noch das Apfelmuseeum. Es war bei schönstem Herbstwetter ein rundum gelungener Ausflug, denn meiner Leidenschaft fürs Töpfern folgt doch die für historische Apfelsorten. Und wir haben wieder probiert und dabei aber auch feststellen müssen, dass nicht immer gutes Aussehen und guter Geschmack einhergehen. So manchen Apfel, der uns anleuchtete, verwarfen wir nach der Kostprobe. Dennoch haben wir wieder Sorten gefunden, die wir gerne noch beherbergen würden. Gefallen haben uns auch die mit Hainbuchenhecken umpflanzten Themengärten, deren Hecken inzwischen echten Schutz gewähren. hier könnte der ein oder andere Vorschlag Einzug in unseren Garten halten....Irgendwann...

Donnerstag, 11. September 2014

Warten auf....

Das Buch-Projekt "Mein Keramikgarten" muss aus technischen Gründen verschoben werden. Ich habe festgestellt, dass mit meiner Fototechnik nicht sehr viel Staat zu machen ist. Ich kann dies Projekt nur realisieren, wenn ich eine neue Kamera und die entsprechende Technik habe. Das ist mir zur Zeit aber nicht möglich. So musste ich leider das Projekt verschieben. Ich werde aber die alten Fotos in einem Cewe Foto Buch im Eigenverlag veröffentlichen, aber das kostet dann 80 Euro für 120 Seiten Din a 4 Querformat... Wer will schon so viel für ein Gartenbuch bezahlen... Für mich selber ist es eine Ideenskizze eine Arbeitsvorlage... Liebe Birgit also nicht aufgehoben nur aufgeschoben. So viel zum Gartenbuch mit Keramik. Dazu ein paar herbstliche Grüße aus dem Garten. Der Apfel ist der rote Herbstkalvill.

Dienstag, 9. September 2014

Fotokunst- Keramikkunst

Um eine optimale Präsentationsmappe vorlegen zu können,habe ich meine Keramik-Arbeiten von einem Fotografen darstellen lassen und das Ergebnis war umwerfend. Ich war selber begeistert, wie er die Dinge, an die ich gedacht hatte, fotografisch umgesetzt hat. Es scheint als ob diese Zusammenarbeit sehr gedeihlich weitergehen könnte. Gemacht hat die Foto-Arbeiten Herr Szech aus Sörup.